Mithilfe einer KfW-Förderung können Immobilieninvestoren die Kosten für die Immobilienfinanzierung deutlich senken. Die staatliche Förderbank mit Sitz in Frankfurt am Main handelt bei der Vergabe von Krediten und Zuschüssen im öffentlichen Auftrag. Auf diese Weise sollen Investitionen in Immobilien unterstützt werden, beispielsweise der Kauf von Häusern und Wohnungen sowie Sanierungen von Bestandsimmobilien. So profitieren Immobilieninvestoren, die einen Altbau erwerben und sanieren lassen wollen, ebenfalls von den Förderprogrammen der KfW.

Welche Vorteile bietet die KfW-Förderung?

Ein großer Vorteil der KfW-Förderung ist, dass es für verschiedene Förderzwecke verschiedene Programme gibt. Zudem kann der Kreditnehmer sich hinsichtlich der Laufzeit, Zinsbindung und tilgungsfreien Anlaufjahre ein passendes Angebot heraussuchen. Weiterhin können KfW-Kredite mit anderen Programmen der Kreditanstalt kombiniert werden.

Die KfW-Förderung ist nicht immer am günstigsten

Dennoch sollten Immobilieninvestoren den Vergleich mit Angeboten anderer Banken nicht scheuen, denn nicht immer ist ein Darlehen der KfW zinsgünstiger. Außerdem ist es wichtig, im Blick zu behalten, dass ein KfW-Darlehen stets zweckgebunden ist.