Obwohl private Immobilienverkäufer von stetig steigenden Preisniveaus für Wohnimmobilien an vielen deutschen Standorten profitieren, sollten dennoch potenzielle Fehler im Vorfeld vermieden werden. Wichtig ist eine professionelle Bewertung durch einen Makler oder einen anderen Immobilienexperten, da der häufigste Fehler bei Immobilienverkäufen darin besteht, einen zu hohen Preis anzusetzen und wertmindernde Faktoren nicht mit einzuberechnen. Doch auch das Gegenteil kann der Fall sein: Nicht immer können private Immobilienverkäufer die Potenziale ihrer Immobilie adäquat einschätzen, weshalb sie womöglich zu einem zu geringen Preis verkaufen.

Fehler beim Immobilienverkauf können sich allerdings auch auf die Vermarktung beziehen. Zu schlechte oder wenig aussagekräftige Fotos hinterlassen einen negativen Ersteindruck beim potenziellen Käufer. Ein modernes Homestaging hingegen kann den Kaufpreis deutlich erhöhen.

Zu beachten sind jedoch auch Aspekte bei der Vertragsgestaltung, unter anderem genaue Angaben zur Kaufpreisfälligkeit sollten unbedingt hinterlegt werden. Genauso wichtig sind vermeintliche Detailfragen, beispielsweise, ob eine Einbauküche oder ähnliche Möbel mitverkauft werden.